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Kulturpreis Scheinfelder Lindwurm

Ende der 1990er Jahre wurde die Idee eines Kulturpreises in der Vorstandschaft unter Erwin Werrlein geboren. Damit wollte man auf das reiche Kulturleben in und um Scheinfeld aufmerksam machen und diejenigen Bürgerinnen und Bürger oder Institutionen auszeichnen, die sich darum verdient gemacht haben. Seit 1998 wurde der „Scheinfelder Lindwurm“ bereits 22 Personen und Gruppen verliehen. Die Lindwürmer wurden bis 2002 von Thomas Rudloff gestaltet und seit 2003 vom Scheinfelder Keramiker Clemens Schleifer.

2019

Schwarzenberger Schlosskonzerte

für die ehrenamtliche Veranstaltung von Konzerten auf hohem künstlerischem Niveau

2018

Weltladen Isumuya

für die Unterstützung weniger privilegierter Länder durch Förderung des fairen Handels und die Ermöglichung von Bildung für die Kinder dort, für die Erweiterung der Vorstellung von Heimat, für das Bemühen um den Titel „Faire Stadt“ für Scheinfeld

2017

Dorothee Herrmann und Partnerschaftsverein Scheinfeld-Beaulieu-Larche

für die Mitbegründung und Leitung des Partnerschaftsvereins, für den kulturellen und persönlichen Austausch mit Frankreich um ein gemeinsames Heimatgefühl entstehen zu lassen

2016

Robert Hügelschäfer mit dem Posaunenchor Schnodsenbach

für den Aufbau und die Leitung des Posaunenchors, für die musikalische Kulturpflege in der Tradition der Reformation

2015

Schützenverein Scheinfeld

für die Pflege des Schützenwesens, das seit dem ausgehenden Mittelalter bei uns verwurzelt gewesen ist, für die Jugendarbeit

2014

Dieter Frank

für sein Bemühen um die Geschichte Scheinfelds und Schwarzenbergs und deren Verbreitung durch Stadtführungen und Vorträge, für seinen Beitrag bei der Anpflanzung der Lindenallee und der Etablierung des Holztages

2013

Männergesangsverein Liederkranz

für einen der ältesten Vereine Scheinfelds, für die Pflege des Gesangs als Kulturgut und als Botschafter Scheinfelds bei vielen Auftritten

2012

Alfons Lang

für seine vielen Beiträge zum Allgemeinwohl in Kultur, Sport und Kirche, als engagiertes Mitglied im Männergesangsverein, im TSV, im Schützenverein und in der Passionsspielgemeinschaft

2011

Volkstanzgruppe Scheinfeld

für die Pflege traditioneller fränkischer Tanzkultur, für die Bereicherung von Festen in Scheinfeld und an vielen Orten

2010

Brigitte McNeill, Killen McNeill und Wigbert Winkler

für den klugen und spielerischen Umgang mit Sprache in literarischen Werken, musikalischen Darbietungen und kabarettistischen Auftritten, für Einblicke in die fränkische Seele und Ausblicke nach Irland

2009

Stadtkapelle Scheinfeld

für die musikalische Umrahmung zahlreicher Feste und Veranstaltungen, für die Jugendarbeit im musikalischen Bereich, für das Bemühen auch um speziell heimatbezogene Musik wie den Schwarzenbergmarsch

2008

Karin Eigenthaler

für ihr Engagement im Bereich des Naturschutzes bei der Gestaltung von Pausenhöfen und der Pflege von Biotopen sowie bei der Mitentwicklung des Bauern- und Handwerkermarktes, für Publikationen über Schloss und Fürstenhaus Schwarzenberg

2007

Bildungshaus Kloster Schwarzenberg

für zahlreiche Bildungsangebote und Begegnungsmöglichkeiten, für die Unterstützung der Passionsspielgemeinschaft und für kulturelle Veranstaltungen wie Kirchenkonzerte

2006

Helmut Uihlein

für die Mitbegründung und Prägung des Förderungsvereins Schnodsenbach, insbesondere bei der Errichtung und des Unterhalts der Freizeitanlage, für sein Engagement in der Schnodsenbacher Feuerwehr und im Gesangsverein sowie in der LAG und als Kommunalpolitiker

2005

Musik und Mehr

für die ehrenamtliche Organisation von größeren und kleineren Konzerten, Theateraufführungen, Kabarett und der Scheinfelder Quiz-Nacht

2004

Rudolf Kolerus

für die Entwicklung der Talauenprojekte Scheine, Ehe, Bibart und Laimbach unter Berücksichtigung von Naturschutz, sanftem Tourismus, Wasserrückhaltung und Förderung von Direktvermarktern

2003

Musikzug Scheinfeld

für die Bereicherung vieler Feste und Veranstaltungen in der Heimat und in ganz Deutschland sowie im Ausland als Botschafter Scheinfelds und dadurch insbesondere Vorbereiter der Partnerschaft mit Beaulieu, für die musikalische Förderung der Jugend

2002

Dr. Norbert Bitter

für seinen Einsatz im Bereich des Sports durch Gründung von Leichtathletikgruppen und der Koronargruppe sowie durch die Mitgestaltung des Trimm-dich-Pfads und als Vorsitzender von DLRG und TSV, für seine Tätigkeit im Partnerschaftsverein, bei der Leitung der VHS und als Kommunalpolitiker

2001

Georg Jobst

für die Prägung des musikalischen Lebens durch aktive Mitgestaltung unter anderem im Musikzug, in der Stadtkapelle, im Männergesangsverein und in der Singgruppe der Scheinfelder Tracht

2000

Lotte Pohli

für ihr Engagement im kirchlichen, sozialen und kulturellen Bereich als langjährige Ortsbäuerin und Sängerin im Landfrauenchor, durch das Backen von Krapfen zugunsten caritativer Zwecke und bei der Wiederbelebung der Scheinfelder Tracht

1999

Peter Stahl

für seinen Einsatz im Bereich der Musik bei der Organisation von Konzerten der VHS und der Schwarzenberger Schlosskonzerte sowie als Mitglied des Scheinfelder Vokalensembles, für sein Engagement in der Kirche und beim Laienspiel

1998

Elisabeth und Karlheinz Guhr

für die Etablierung und Organisation der Passionsspiele ab 1993/1994 und weiterer Aufführungen im Rahmen des geistlichen Laienspiels