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Scheinfelder Gschicht’n – unser Stadtgedächtnis

Unter dem Arbeits-Titel „Stadtgedächtnis“ haben wir in den Jahren 2024/2025 mündliche Überlieferungen für die Zukunft und die nächsten Generationen erhalten: Die Scheinfelder Gschicht’n. Hier ein kleines Making-of:


Man kennt es aus der eigenen Familie: Wenn die Großmutter stirbt, dann mit ihr auch viele Geschichten und Anekdoten. Vielleicht erinnert man sich auf Familienfeiern noch einige Jahre an kleine Details, aber irgendwann sind auch die fort. Solche Geschichten, die Oma und Opa mit Schalk in den Augen am Sonntagstisch oder alte Freunde am Stammtisch über die eigene Jugend und das Früher erzählen, möchten wir erhalten. Dazu haben Alt-Scheinfelder interviewt und angeregt, vor der Kamera Anekdoten und Lausbubengeschichten zum Besten zu geben. Damit wird das erhalten, was Enkel und Urenkel in Zukunft noch zum Schmunzeln bringen wird. Es geht im „Stadtgedächtnis“ somit nicht um Faktenwissen, das man in geschichtlichen Abrissen über Scheinfeld nachlesen kann. Aber nebenbei wird natürlich auch Geschichte lebendig, indem wir das wirkliche Leben von früher vor den Augen der Zuschauer auferstehen lassen.

Worum es geht, durfte Tanja Jordan in einem Interview einer Mitarbeiterin des mittelfränkischen Radio 8 erklären. Radio 8 hat uns freundlicherweise diese zwei Mitschnitte zur Verfügung gestellt.

Mitschnitt 1 Radio 8 (September 2024)

Mitschnitt 2 Radio 8 (September 2024)

Die Scheinfelder Gschicht’n sind ab Mitte März 2026 auf einem großen Bildschirm im Scheinfelder Rathaus zu sehen. Die Eröffnungsveranstaltung dazu wird am Sonntag, 15. März 2026 stattfinden.
https://heimat-und-kultur.de/event/auftaktveranstaltung-stadtgedaechtnis/
Falls Sie noch weitere, ähnliche Geschichten wissen, melden Sie sich gerne bei uns!

Als kleines Appetithäppchen gibt es hier unseren Trailer.

Trailer Stadtgedächtnis

Dieses Projekt wird finanziell unterstützt von der LAG Südlicher Steigerwald e.V. und von der GenossenschaftsStiftung der VR meine Bank eG.